Für Frieden, Freiheit

und Sicherheit

60 Jahre sicherheitspolitische Informations- und Bildungsarbeit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.

Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) feiert dieser Tage ein außergewöhnliches Jubiläum.  Die am 5. Januar 1952 in München als "Gesellschaft für Wehrkunde" gegründete  gemeinnützige Vereinigung kann auf ihr 60-jähriges Bestehen zurückblicken und dies mit einem gewissen Stolz, denn keine sicherheitspolitische Bildungsinstitution in der Bundesrepublik ist älter als die GfW. Seit sechs Jahrzehnten begleitet sie die Sicherheitspolitik Deutschlands mit ihrer unabhängigen und überparteilichen Informationsarbeit zur sicherheitspolitischen Bewusstseinsbildung der Bevölkerung und leistet damit einen konstruktiven Beitrag zur Sicherheitsvorsorge unseres Landes.

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Weitere Presseberichte zum 60-jährigen Bestehen der GfW:

 

CELLEHEUTE.DE

Celler Presse

Der Patriot - Lippstädter Zeitung

Schaumburg - Lippische Landeszeitung

ES&T - Sonderserie "60 Jahre GfW e.V." - Teil I

Wochenspiegel Dom- und Kaiserstadt Fritzlar 

Celler Kurier

Kasseler Sektion feierte den 60. Geburtstag

Hessische Allgemeine

Extra Tip Kassel

Bremervörder Zeitung

Lippstadt am Sonntag

Stadtzeitung Bad Neuenahr - Ahrweiler

Zevener Zeitung

ES&T - Sonderserie "60 Jahre GfW e.V." - Teil II

Bremervörder Zeitung

Die Bundeswehr - Magazin des DBwV Nr. 2/2012

Hardthöhenkurier - Nr. 1/2012

 

Sturmflutkatastrophe Februar 1962 - Die Bundeswehr im Einsatz

von Peter E. Uhde

Mit orkanartiger Geschwindigkeit kommt die Katastrophe. Die Wassermassen der Nordsee werden in die Mündungen von Elbe, Weser und Ems gedrückt. In der Nacht bricht der erste Deich. An mehr als 60 Stellen reißen die Fluten Löcher und nehmen mit was ihnen im Wege steht. Menschen und Tiere werden Opfer der Naturgewalt.

 Am 16. Februar 1962, es ist ein Freitag, steht etwa ein Fünftel Hamburgs unter Wasser, die schmutzige Brühe reicht bis zum Rathausplatz. 100.000 Menschen sind von den Fluten eingeschlossen, 20.000 obdachlos. Telefonverbindungen, Strom- und Gasversorgung sind zusammengebrochen, Hamburg liegt im Dunkeln. In der Nacht vom 16./17 Februar  beträgt der Pegelstand 5,77 Meter über dem mittleren Hochwasser von 1,67 Meter über Normal-Null.

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  • Neue Satzung und AllgGO seit 12.12.2011 wirksam

    Die von der Bundesversammlung am 13.04.2011 verabschiedete Satzung und AllgGO sind mit Eintrag in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn am 12.12.2011 nunmehr rechtswirksam.

    Das Handbuch im geschützten Downloadbereich sowie die über den Menüpunkt "Wir über uns" abrufbare Satzung wurden aktualisiert.

     Zum Handbuch geht es hier ...

  • Neuauflage erschienen

    Wörterbuch zur Sicherheitspolitik

    Deutschland in einem veränderten internationalen Umfeld

    Das „Wörterbuch zur Sicherheitspolitik“ ist kürzlich bereits in der 8., vollständig aktualisierten und überarbeiteten Auflage erschienen. Zwischen ABC-Abwehr und Zweitschlagfähigkeit finden sich hunderte von militärischen und zivilen Fachbegriffen aus den Themenfeldern von Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die immer wieder in der Öffentlichkeit und besonders in den Medien Verwendung finden.

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  • MdB a.D. Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen) bei der Sektion Saar

    Afghanistan - nach den Aufbau- nun die Abzugs-Illusionen?

    Von 1994 bis 2009 war Winfried Nachtwei (Bündnis 90/Die Grünen)  Mitglied des Deutschen Bundestages, zeitweise sicherheitspolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion und Mitglied im Verteidigungsausschuss und mehreren Unterausschüssen. Schon in der aktiven Zeit als MdB machte er sich einen Namen als kritischer, aber sachlicher und fairer Politiker über die Parteigrenzen hinaus.

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  • Vortrag von MdB a.D. Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen) in Frankenberg/Eder

    Afghanistan ist auf dem richtigen Weg

    Am Nachmittag vor 250 Oberschülern und am Abend vor einem voll besetzten Saal referierte auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Waldeck-Frankenberg Winfried Nachtwei zum Thema „Die besonderen Interessen der Bundesrepublik Deutschland in der afghanisch-zentralasiatischen Region – Was wurde durch den Einsatz der Bundeswehr, anderer staatlicher Institutionen und ziviler Hilfsorganisationen aus Deutschland erreicht?“

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  • DWT-Symposium am 23. / 24.01.2012 in der Stadthalle Bonn - Bad Godesberg

    Neuausrichtung der Bundeswehr:  Zum Erfolg verurteilt

    Mit einer inhaltlich umfangreichen Veranstaltung hat die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT), ihr Jahresprogramm begonnen. Am 23. und 24. Januar richtete sie das Symposium „Perspektiven der Verteidigungswirtschaft 2012“ in der Bad Godesberger Stadthalle aus. Über die Neuausrichtung der Bundeswehr und ihre Konsequenzen für Rüstungsindustrie und Wirtschaft berichteten dreizehn Vortragende aus dem Verteidigungsministerium bzw. Ämtern.

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  • Dr. Heinrich Heiter referiert in Delmenhorst über Israel und Naher Osten

    Vom Nahost-Konflikt zur Arabellion

    134 Vortragsgäste, darunter die frühren Oberstadtdirektoren Dr. Boese und Dr. Cromme, wie auch 58 Soldatinnen und Soldaten aus Adelheide bezeugen das große Interesse am öffentlichen, sicherheitspolitischen Vortragsabend, zu dem der Standortälteste der Bundeswehr und der Leiter der Delmenhorster Sektion in der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) mit dem dauerhaft aktuellen Thema „Israel und Naher Osten“ ins „Haus Adelheide“ eingeladen hatten.

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  • MdB Elke Hoff zu Gast bei der Sektion Bonn

    Sicherheitspolitische Tour d'Horizon

    Mit einer Tour der besonderen Art startete die GfW - Sektion Bonn ins Jahr 2012. Die Abgeordnete des Deutschen Bundestags, Elke Hoff, nahm die Zuhörer im gut gefüllten Saal mit auf eine sicherheitspolitische Tour d’Horizon. Frau Hoff steht für Kompetenz und Kenntnisreichtum in Sachen Sicherheitspolitik, schließlich ist sie sicherheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im Verteidigungsausschuss.

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  • Nach dem Tode Kim Jong Ils

    "Sorgen um die geteilte Halbinsel: Nordkorea - Südkorea"

    Der Blick nach Nordkorea ist mit einigen Sorgen um die politische Stabilität in Südostasien behaftet. Nach dem Tod des 69-jährigen Diktators Kim Jong-ils  ist die Nachfolge schnell auf den 29-jährigen Sohn Kim Jong-un übergegangen. Als „großen Erben“ und „herausragenden Führer von Partei, Armee und Volk“ bezeichnet ihn die  Nachrichtenagentur KCNA.

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  • 18. Internationaler Sicherheitspolitischer Kongress Baden - Baden

    "Reform - Bundeswehr, quo vadis?"

    Zusammen mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr und dem Deutschen Bundeswehrverband veranstaltete die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik- Landesbereich Baden-Württemberg am 18. und 19. November den 18. Internationalen Sicherheitspolitischen Kongress zum zweiten Mal bereits in Baden-Baden.

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    Ausgabe 1/2012

    60 Jahre Arbeit für Frieden, Freiheit und Sicherheit

    Interview mit Ulrike Merten, Präsidentin der Gesellschaft
    für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.

    Autor: Chefredakteur Jürgen K. G. Rosenthal

    Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) informiert und diskutiert durch ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Des Weiteren will die GfW Verständnis wecken für die Aufgabe, den Frieden in Freiheit sowie die Souveränität Deutschlands zu schützen.  Die GfW tritt dafür ein, die innere Einheit Deutschlands zu festigen, die Integration in die Europäische Union zu fördern und zu vertiefen sowie die transatlantische Partnerschaft zu pflegen und erhalten. Ziel der Gesellschaft ist es auch, in der Bevölkerung einen breiten Konsens und Verständnis für einen erweiterten Sicherheitsansatz in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Bundesrepublik zu erreichen, der angesichts neuer globaler Herausforderungen dringend erforderlich erscheint. Präsidentin der GfW ist seit April 2010 Ulrike Merten, ehemalige MdB und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Mit Ulrike Merten sprach kürzlich in Bonn HHK-Chefredakteur Jürgen K.G. Rosenthal.

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    vom 19.02.2012

    „Der Geist der Freiheit“
    Dr. Stephan Roll referierte über „Ägypten nach Mubarak“

    Von ARANKA SZABÓ

    Bremervörde. Der Staat Ägypten spielt politisch wie religiös eine zentrale Rolle in den arabischen Staaten. Er galt bis zum Sturz von Staatspräsident Mubarak als Garant für Sicherheit in der Region. Die Meldungen der letzten Wochen aus dem Land klangen jedoch wenig vielversprechend im Hinblick auf eine friedliche Entwicklung.

    Der Islamwissenschaftler Dr. Stephan Roll informierte über die „Perspektiven und Probleme des Übergangs“. Ihn hatte die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Bremervörde- Zeven, unter der Leitung von Werner Hinrichs, ins EWE-Kundencenter eingeladen.

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    vom 17.02.2012

    Vortrag: „Ägypten nach Mubarak“

    Von Theo Bick

    Bremervörde. Am Mittwoch, 15. Februar, hat Dr. Stephan Roll von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) aus Berlin einen Vortrag zum Thema: „Ägypten nach Mubarak – Perspektiven und Probleme des Übergangs“, gehalten. Auf Einladung der örtlichen Abteilung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) kamen etwa 80 Interessierte in das Kundencenter der EWE in Bremervörde um sich über die Lage im revolutionären Ägypten und dessen Nachbarländern informieren zu lassen.  

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    vom 16.02.2012

    Afghanistan als Land der verpassten Chancen

    Grünen-Politiker Winfried Nachtwei spricht in der Burgwald-Kaserne über den Einsatz am Hindukusch und übt Kritik

    Von Malte Glotz

    Frankenberg. Mit Winfried Nachtwei hatte die Gesellschaft für Wehr und Sicherheitspolitik einen echten Afghanistan-Experten in das Kasino der Burgwald-Kaserne geladen. Der Grünen-Politiker, der von 1994 bis 2009 im Bundestag saß, war lange Zeit Mitglied des Verteidigungsausschusses und des Arbeitskreises „Internationale Politik und Menschenrechte“. Insgesamt 16-mal besuchte er das zentralasiatische Land seit Beginn des deutschen Einsatzes, erlebte „eine Phase des Aufschwungs bis 2007“, wie er sagte, und den darauf folgenden Weg in Scharmützel, Gefechte, Terrorangriffe und schließlich die Katastrophe bei Aliabad – den bekannten „Luftangriff von Kunduz“, bei dem mehr als 140 Menschen starben.

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    vom 15.02.2012

    Bildung als wirksame Waffe gegen die Taliban

    Bückeburg/Minden (wk). Zu einem Vortrag mit dem Titel „Zwölf Monate in Afghanistan – Erfahrungen beim Aufbau der Pionierschule der afghanischen Streitkräfte“ hat die Sektion Minden der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) ins Hotel Bad Minden eingeladen. Als Referent fungierte der Kommandeur des in der Weserstadt ansässigen Pionierregimentes 100, Oberst Uwe Becker, der bei der ISAF-Truppe im nordafghanischen Masar-E-Sharif von 2010 bis 2011 als „Senior Mentor“ mit der Leitung dieses Projektes betraut gewesen ist.

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    Nr. 02/2012

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich VII

    Sektion Strausberg/Königs Wusterhausen

    Sektionsleiter: Wolfgang Krieger

    Als wir 2009 die bis dahin ruhende GfW-Sektion Strausberg reaktiviert haben waren wir uns nicht ganz klar darüber, welche Aufgaben auf uns zukommen werden. Inzwischen sind 3 Jahre ins Land gegangen und wir können auf ein erfolgreiches Wirken der Strausberger Sektion zurückblicken, mit all seinen Erfolgen und Rückschlägen. Unsere Sektion hat sich im Stadtgebiet und im Umland von Strausberg etabliert und ist zu einem wirksamen Faktor bei der Vermittlung sicherheitspolitischer Themen herangewachsen.

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    vom 01.02.2012

    Austermann: "Selbst ernannte Volksvertreter entmachten demokratische Parlamente"

    Kreis Steinburg (mal). "Wo wohnt die Demokratie" hieß ein Beitrag von Dietrich Austermann, erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Als langjähriges Bundestagsmitglied und ehemaliger Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins verteidigt er darin die Rolle der Parlamente als Sachwalter der Demokratie. Das war Grund für Winfred Krech, Vorsitzender der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, den Politiker zu einem Vortrag einzuladen. "Ich habe den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen nicht mehr im Bundestag, sondern in Kommissionen getroffen werden", sagte Krech zur Eröffnung.

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    vom 23.01.2012

    Bundestagsabgeordnete Siebert und Meßmer

    berichten aus Berlin über die Bundeswehrreform

    Frankenberg. Einen Bericht aus der Bundeshauptstadt haben die Abgeordneten Bernd Siebert (CDU) und Ullrich Meßmer (SPD) auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Kasino der Frankenberger Burgwald-Kaserne abgegeben.

    Siebert skizzierte die Eckpfeiler der Bundeswehrreform. Den von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière eingeschlagenen Weg bezeichnete er als richtig. In den nächsten Jahren soll die Bundeswehr von 330.000 auf 240.000 Soldaten und zivile Angestellte schrumpfen.

    Als gute Entscheidung wertete der CDU-Mann die Abkehr von den ursprünglichen Plänen, 90 Standorte zu schließen. Keine Zukunft haben insgesamt 30 Standorte, davon drei in Hessen. Die Bemühungen der Abgeordneten im Verteidigungsausschuss hätten sich ausgezahlt.

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    vom 20.01.2012

    Sicherheitspolitik steht auf dem Prüfstand

    Hochkarätiger Referent in Ahrtal-Kaserne

    Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach

    Kreisstadt. In einer Jubiläumsveranstaltung zum 35-jährigen Bestehen der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) sprach Generalleutnant a.D. Kersten Lahl im Haus Rheinland der Ahrtal-Kaserne zum Thema "Auf der Suche nach vernetzter Sicherheit". 60 Jahre Bildungsarbeit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Deutschland, 35 Jahre sicherheitspolitische Diskussionen in der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler: für den Vorsitzenden Gerd-Heinz Haverbusch sowie die Vorstandsmitglieder Armin Letocha und Manfred Wistuba Grund genug, das Doppeljubiläum mit einer besonderen Veranstaltung und einem besonderen Gast zu begehen.

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    vom 15.01.2012

    Soldaten bei der Reform mitnehmen

    Bundeswehrverbandsvorsitzender Oberst Ulrich Kirsch spricht in der Fallschirmjäger-Kaserne Seedorf über Situation der Bundeswehr

    VON CARMEN MONSEES

    SEEDORF. Kompetenz, Engagement und Insiderwissen hat am Donnerstag der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes im Vortragssaal der Seedorfer Fallschirmjäger- Kaserne bewiesen. Auf Einladung des Standortältesten der Fallschirmjäger- Kaserne, der Gesellschaft für Wehr-und Sicherheitspolitik sowie des Reservistenverbandes referierte Oberst Ulrich Kirsch zum Thema ,,Die Neuausrichtung der Bundeswehr – ein kritischer Blick auf die große Reform“.

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    vom 15.01.2012

    Oberst Ulrich Kirsch zur Neuausrichtung der Bundeswehr

    "Eine weitere Phase der Unsicherheit"

    VON ARANKA SZABÓ

    Bremervörde. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Brigadegeneral Reinhardt Zudrop. GfW-Landesbereichsvorsitzender und Sektionsleiter Werner Hinrichs führte in den Vortrag ein.

    Auf 185.000 Soldatinnen und Soldaten, 55.000 zivile Dienstposten und 264 Standorte soll die künftige Bundeswehr reduziert werden. Im Schwerpunkt des Reformbegleitprogramms und den dazugehörigen Gesetzen gehören der Personalabbau und Maßnahmen für eine attraktivere Bundeswehr. In Niedersachsen werden drei Standorte geschlossen, darunter Schwanewede. „Signifikant reduziert“ werden vier weitere Standorte, darunter Visselhövede.

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    vom 13.01.2012

    "Sie sind unverzichtbar"

    Wehrexperte weist auf die Bedeutung der Reservisten hin

    Wetzlar (hg). Als einen, auch zukünftig unverzichtbaren Teil der Sicherheitsvorsorge
    Deutschlands“ hat Oberstleutnant im Generalstabsdienst Rüdiger Heinrich im Wetzlarer „Café Waldhof“ die Reservistinnen und Reservisten bezeichnet. Der Referent für militärische Grundlagen und Konzepte im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin sprach dort auf Einladung der Sektion Wetzlar/Lahn-Dill in der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik über die derzeitige Reform der Bundeswehr, für die die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und die geplante Reduzierung der Truppen auf 185 000 Berufs- und Zeitsoldaten kennzeichnend sind.

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    Nr. 01/2012

    Groschek:
    „Freiwillige Wehrpflicht wäre
    bessere Alternative"

    Bei seinem ersten offiziellen Einsatz nach der Wahl zum Stellvertreter des Präsidenten des Reservistenverbandes sprach Michael Groschek bei der Sektion Köln der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. über die „Neuausrichtung der Bundeswehr und die Bewertung

    aus sozialdemokratischer Sicht"

    Von Martin Gerdes

    Mit Blick auf die zahlreichen Auslandseinsätze fand der nordrheinwestfälische Bundestagsabgeordnete deutliche Worte: „Es ist unredlich, die Bundeswehr bewaffnet in einen Konflikt zu schicken und im Nachhinein dann in aller Ruhe darüber zu befinden, ob deren Waffeneinsatz möglicherweise dann doch nicht erwünscht war."

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    Nr. 01/2012

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich VI - Bayern

    Herausragende Veranstaltungen im Verlauf eines Jahres sind auch immer die überregionalen Seminare, die in Kooperation mit anderen Gleichgesinnten durchgeführt werden.

    Dies sind für den Landesbereich Bayern die Nürnberger Sicherheitstagung, die traditionell im Juni stattfindet und im Herbst das sicherheitspolitische Seminar der Arbeitsgemeinschaft der Reservisten-, Soldaten- und Traditionsverbände (ARST), das in diesem Jahr vom 07. bis 09. November wieder in Kloster Banz stattfand.

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    Aus "ES" und "S&T" wird "ES&T"

    Zum Jahreswechsel 2011/2012 werden die beiden unter dem Dach der Verlagsgruppe Tamm Media angesiedelten Fachzeitschriften „Europäische Sicherheit“ und "Strategie & Technik" zusammengeführt – zu der ab Januar 2012 erscheinenden Monatszeitschrift „Europäische Sicherheit & Technik“ (ES&T).

    Die Europäische Sicherheit & Technik ist selbstverständlich weiterhin Organ der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) sowie der Clausewitz-Gesellschaft e.V.

    Ausführliche Informationen zum Konzept der neuen ES&T finden Sie hier

 

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