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Neuauflage
erschienenWörterbuch zur Sicherheitspolitik
Deutschland in einem veränderten internationalen Umfeld
Das „Wörterbuch zur Sicherheitspolitik“ ist kürzlich bereits in der 8., vollständig aktualisierten und überarbeiteten Auflage erschienen. Zwischen ABC-Abwehr und Zweitschlagfähigkeit finden sich hunderte von militärischen und zivilen Fachbegriffen aus den Themenfeldern von Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die immer wieder in der Öffentlichkeit und besonders in den Medien Verwendung finden.
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MdB
a.D. Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen) bei der Sektion SaarAfghanistan - nach den Aufbau- nun die Abzugs-Illusionen?
Von 1994 bis 2009 war Winfried Nachtwei (Bündnis 90/Die Grünen) Mitglied des Deutschen Bundestages, zeitweise sicherheitspolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion und Mitglied im Verteidigungsausschuss und mehreren Unterausschüssen. Schon in der aktiven Zeit als MdB machte er sich einen Namen als kritischer, aber sachlicher und fairer Politiker über die Parteigrenzen hinaus.
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Vortrag
von MdB a.D. Winfried Nachtwei (Bündnis90/Die Grünen) in Frankenberg/EderAfghanistan ist auf dem richtigen Weg
Am Nachmittag vor 250 Oberschülern und am Abend vor einem voll besetzten Saal referierte auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Waldeck-Frankenberg Winfried Nachtwei zum Thema „Die besonderen Interessen der Bundesrepublik Deutschland in der afghanisch-zentralasiatischen Region – Was wurde durch den Einsatz der Bundeswehr, anderer staatlicher Institutionen und ziviler Hilfsorganisationen aus Deutschland erreicht?“
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DWT-Symposium
am 23. / 24.01.2012 in der Stadthalle Bonn - Bad GodesbergNeuausrichtung der Bundeswehr: Zum Erfolg verurteilt
Mit einer inhaltlich umfangreichen Veranstaltung hat die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT), ihr Jahresprogramm begonnen. Am 23. und 24. Januar richtete sie das Symposium „Perspektiven der Verteidigungswirtschaft 2012“ in der Bad Godesberger Stadthalle aus. Über die Neuausrichtung der Bundeswehr und ihre Konsequenzen für Rüstungsindustrie und Wirtschaft berichteten dreizehn Vortragende aus dem Verteidigungsministerium bzw. Ämtern.
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Dr.
Heinrich Heiter referiert in Delmenhorst über Israel und Naher OstenVom Nahost-Konflikt zur Arabellion
134 Vortragsgäste, darunter die frühren Oberstadtdirektoren Dr. Boese und Dr. Cromme, wie auch 58 Soldatinnen und Soldaten aus Adelheide bezeugen das große Interesse am öffentlichen, sicherheitspolitischen Vortragsabend, zu dem der Standortälteste der Bundeswehr und der Leiter der Delmenhorster Sektion in der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) mit dem dauerhaft aktuellen Thema „Israel und Naher Osten“ ins „Haus Adelheide“ eingeladen hatten.
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MdB
Elke Hoff zu Gast bei der Sektion BonnSicherheitspolitische Tour d'Horizon
Mit einer Tour der besonderen Art startete die GfW - Sektion Bonn ins Jahr 2012. Die Abgeordnete des Deutschen Bundestags, Elke Hoff, nahm die Zuhörer im gut gefüllten Saal mit auf eine sicherheitspolitische Tour d’Horizon. Frau Hoff steht für Kompetenz und Kenntnisreichtum in Sachen Sicherheitspolitik, schließlich ist sie sicherheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im Verteidigungsausschuss.
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Nach
dem Tode Kim Jong Ils"Sorgen um die geteilte Halbinsel: Nordkorea - Südkorea"
Der Blick nach Nordkorea ist mit einigen Sorgen um die politische Stabilität in Südostasien behaftet. Nach dem Tod des 69-jährigen Diktators Kim Jong-ils ist die Nachfolge schnell auf den 29-jährigen Sohn Kim Jong-un übergegangen. Als „großen Erben“ und „herausragenden Führer von Partei, Armee und Volk“ bezeichnet ihn die Nachrichtenagentur KCNA.
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18.
Internationaler Sicherheitspolitischer Kongress Baden - Baden "Reform - Bundeswehr, quo vadis?"
Zusammen mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr und dem Deutschen Bundeswehrverband veranstaltete die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik- Landesbereich Baden-Württemberg am 18. und 19. November den 18. Internationalen Sicherheitspolitischen Kongress zum zweiten Mal bereits in Baden-Baden.

Ausgabe 1/2012
60 Jahre Arbeit für Frieden, Freiheit und Sicherheit
Interview mit Ulrike
Merten, Präsidentin der Gesellschaft
für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.
Autor: Chefredakteur Jürgen K. G. Rosenthal
Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) informiert und diskutiert durch ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Des Weiteren will die GfW Verständnis wecken für die Aufgabe, den Frieden in Freiheit sowie die Souveränität Deutschlands zu schützen. Die GfW tritt dafür ein, die innere Einheit Deutschlands zu festigen, die Integration in die Europäische Union zu fördern und zu vertiefen sowie die transatlantische Partnerschaft zu pflegen und erhalten. Ziel der Gesellschaft ist es auch, in der Bevölkerung einen breiten Konsens und Verständnis für einen erweiterten Sicherheitsansatz in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Bundesrepublik zu erreichen, der angesichts neuer globaler Herausforderungen dringend erforderlich erscheint. Präsidentin der GfW ist seit April 2010 Ulrike Merten, ehemalige MdB und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Mit Ulrike Merten sprach kürzlich in Bonn HHK-Chefredakteur Jürgen K.G. Rosenthal.

vom 19.02.2012
„Der
Geist der Freiheit“
Dr. Stephan Roll referierte über
„Ägypten nach Mubarak“
Von ARANKA SZABÓ
Bremervörde. Der Staat Ägypten spielt politisch wie religiös eine zentrale Rolle in den arabischen Staaten. Er galt bis zum Sturz von Staatspräsident Mubarak als Garant für Sicherheit in der Region. Die Meldungen der letzten Wochen aus dem Land klangen jedoch wenig vielversprechend im Hinblick auf eine friedliche Entwicklung.
Der Islamwissenschaftler Dr. Stephan Roll informierte über die „Perspektiven und Probleme des Übergangs“. Ihn hatte die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Bremervörde- Zeven, unter der Leitung von Werner Hinrichs, ins EWE-Kundencenter eingeladen.

