Pressebericht

vom 01.04.2011

Soldaten an der Grenze ihres Berufs
Dreck, wenig Wasser, rund um die Uhr im Einsatz und ständig

den Tod vor den Augen

Bad Reichenhall (je) - Für Brigadegeneral Johann Langenegger gehörte es zur Verarbeitung seines neunmonatigen Einsatzes in Afghanistan. Hans-Rüdiger Roeske, Landesvorsitzender Bayern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, ging es darum, den Bürgern neue Einsichten zu vermitteln, mit denen diese dann auch umgehen können. Am Mittwochabend berichtete Langenegger vor vollem Saal im Alten Königlichen Kurhaus über seine persönlichen Erfahrungen in Afghanistan, bevor er zusammen mit Oberstleutnant Jared Sembritzki, Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 231, die Fragen der Besucher beantwortete (siehe gesonderter Bericht). Immer wieder verwies Langenegger darauf, dass Sembritzki und seinen Männern, den Reichenhaller Gebirgsjägern, die Lorbeeren gebührten, denn sie kämpften an vorderster Front und mussten in kargen
Zeltlagern wochenlang die Stellung halten.

Brigadegeneral Johann Langenegger
berichtete von seinem Einsatz in Afghanistan.
Foto: Empl

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