Pressebericht zur Mitgliederversammlung am 24.04.2013

vom 02.05.2013

Führungsteam wieder komplett

Die GfW kann zwei Vorstandsämter neu besetzen

Wieder vollständig ist die GfW-Sektionsführung. Unser Bild zeigt den Leiter, Dr. Walter Laudes (Zweiter von links) mit seinem Stellvertreter Dietmar Paun (Zweiter von rechts) sowie den Leiter der Geschäftsstelle und Zweiten Vize Christoph Beichl (links) und Schatzmeister Wolfgang Müller  -  Foto: Norbert Rieger

Lagerlechfeld. Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Sektion Augsburg-Lechfeld der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) standen diesmal ergänzende Neuwahlen für das Führungsteam. Sektionsleiter Dr. Walter Laudes aus Landsberg konnte zwei Mitglieder gewinnen, die sich als Ersatz für zurückgetretene Funktionsträger zur Wahl stellten.

Dietmar Paun aus Langenneufnach kandidierte für das Amt des stellvertretenden Sektionsleiters. Der Königsbrunner Christoph Beichl stellte sich als Zweiter Stellvertreter und Leiter der Geschäftsstelle zur Verfügung. Beide Bewerber wurden per Akklamation einstimmig gewählt. Weiterhin im Amt bleibt der Leiter Finanzen, Wolfgang Müller.

Darüber hinaus informierte Dr. Laudes über Neuigkeiten aus dem Verbandsleben sowie aus der Bundesversammlung der Gesellschaft in Berlin. Danach hat es in der Führungsspitze des Landesverbandes einen Wechsel gegeben. Vorsitzender ist jetzt der vielen Lechfelder Bürgern noch bekannte ehemalige Kommodore des Jagdbombergeschwaders 32, Hans-Georg Schmidt.

Lechfelder Sektion ist die stärkste in Bayern

„Die GfW gliedert sich bundesweit in rund Hundert Sektionen, wobei die auf dem Lechfeld mit zurzeit 189 Mitgliedern die stärkste in Bayern ist“, bilanzierte Laudes nicht ohne Stolz. Die regionalen „Ortsverbände“ insgesamt konnten bei Veranstaltungen im Jahr 2012 über 140000 Menschen ansprechen.

Die GfW verstehe sich als Transmissionsriemen für die Erklärung der Notwendigkeit für Sicherheitspolitik, so Schmidt. Dazu müsse sie raus aus den Vorstandssälen und den geschlossenen Zirkeln, appellierte er. „Sie muss raus in die Mitte der Gesellschaft.“ (nori)

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