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An
Im
November 2010
die Mitglieder
der Gesellschaft für Wehr-
und Sicherheitspolitik
die Gesellschaft für Wehr-
und Sicherheitspolitik e.V. engagiert sich seit Jahrzehnten
erfolgreich für die sicherheitspolitische Information und
Bewusstseinsbildung in unserer Gesellschaft. Sie leistet damit einen
Beitrag zur Sicherheitsvorsorge unseres Landes.
Angesichts gravierender
sicherheitspolitischer Informationsdefizite in der Gesellschaft und
vor dem Hintergrund des allgemein beklagten „freundlichen
Desinteresses“ hat unsere Arbeit steigende Bedeutung.
Dabei wurde die GfW bisher
mit ca. € 250.000,00 jährlich aus dem Bundeshaushalt unterstützt. Auf
ihrer Bundesversammlung 2010 hat der Bundesvorstand mit Betroffenheit
und Befremden zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Zuwendungen des
Bundes in diesem Jahr um 20 % gekürzt wurden.
Um weiter im Sinne der
Zielsetzung der Satzung unsere Öffentlichkeitsarbeit wie bisher
durchführen zu können, und nach langer Diskussion im Bundesvorstand
und bei der Bundesversammlung, sehen wir uns leider gezwungen, ab
01.01.2011 den bisherigen jährlichen Mitgliedsbeitrag von € 15,00 auf
€ 20,00 zu erhöhen.
Für die Mitglieder von
denen eine Einzugsermächtigung vorliegt, wird die Änderung durch die
Geschäftsstelle zum 01.01.2011 automatisch erfolgen. Alle anderen
Mitglieder bitten wir um Überweisung von € 20,00 ab 2011. Hier bitte
ich das alljährliche Rundschreiben abzuwarten.
Ich möchte Sie für diese
Maßnahme herzlich um Verständnis bitten. Trotz allem Einsatz des
Präsidiums ist es nicht gelungen, die Zuwendungen für das kommende
Jahr zu erhöhen.
Ihr zuständiger
Sektionsleiter ist gerne bereit, Ihre möglichen Fragen zu beantworten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Ulrike Merten
Präsidentin
Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an die Geschäftstelle der GfW:
GfW-Geschäftstelle
Wenzelgasse 42
53111 Bonn
Tel.: 0228 / 652556
E-Mail: gfw-bonn@t-online.de
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