Für Frieden, Freiheit

und Sicherheit

60 Jahre sicherheitspolitische Informations- und Bildungsarbeit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.

Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) feiert dieser Tage ein außergewöhnliches Jubiläum.  Die am 5. Januar 1952 in München als "Gesellschaft für Wehrkunde" gegründete  gemeinnützige Vereinigung kann auf ihr 60-jähriges Bestehen zurückblicken und dies mit einem gewissen Stolz, denn keine sicherheitspolitische Bildungsinstitution in der Bundesrepublik ist älter als die GfW. Seit sechs Jahrzehnten begleitet sie die Sicherheitspolitik Deutschlands mit ihrer unabhängigen und überparteilichen Informationsarbeit zur sicherheitspolitischen Bewusstseinsbildung der Bevölkerung und leistet damit einen konstruktiven Beitrag zur Sicherheitsvorsorge unseres Landes.

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Weitere Presseberichte zum 60-jährigen Bestehen der GfW:

 

CELLEHEUTE.DE

Celler Presse

Der Patriot - Lippstädter Zeitung

Schaumburg - Lippische Landeszeitung

ES&T - Sonderserie "60 Jahre GfW e.V." - Teil I

Wochenspiegel Dom- und Kaiserstadt Fritzlar 

Celler Kurier

Kasseler Sektion feierte den 60. Geburtstag

Hessische Allgemeine

Extra Tip Kassel

Bremervörder Zeitung

 

  • Neue Satzung und AllgGO seit 12.12.2011 wirksam

    Die von der Bundesversammlung am 13.04.2011 verabschiedete Satzung und AllgGO sind mit Eintrag in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn am 12.12.2011 nunmehr rechtswirksam.

    Das Handbuch im geschützten Downloadbereich sowie die über den Menüpunkt "Wir über uns" abrufbare Satzung wurden aktualisiert.

     Zum Handbuch geht es hier ...

  • Dr. Heinrich Heiter referiert in Delmenhorst über Israel und Naher Osten

    Vom Nahost-Konflikt zur Arabellion

    134 Vortragsgäste, darunter die frühren Oberstadtdirektoren Dr. Boese und Dr. Cromme, wie auch 58 Soldatinnen und Soldaten aus Adelheide bezeugen das große Interesse am öffentlichen, sicherheitspolitischen Vortragsabend, zu dem der Standortälteste der Bundeswehr und der Leiter der Delmenhorster Sektion in der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) mit dem dauerhaft aktuellen Thema „Israel und Naher Osten“ ins „Haus Adelheide“ eingeladen hatten.

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  • MdB Elke Hoff zu Gast bei der Sektion Bonn

    Sicherheitspolitische Tour d'Horizon

    Mit einer Tour der besonderen Art startete die GfW - Sektion Bonn ins Jahr 2012. Die Abgeordnete des Deutschen Bundestags, Elke Hoff, nahm die Zuhörer im gut gefüllten Saal mit auf eine sicherheitspolitische Tour d’Horizon. Frau Hoff steht für Kompetenz und Kenntnisreichtum in Sachen Sicherheitspolitik, schließlich ist sie sicherheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im Verteidigungsausschuss.

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  • Nach dem Tode Kim Jong Ils

    "Sorgen um die geteilte Halbinsel: Nordkorea - Südkorea"

    Der Blick nach Nordkorea ist mit einigen Sorgen um die politische Stabilität in Südostasien behaftet. Nach dem Tod des 69-jährigen Diktators Kim Jong-ils  ist die Nachfolge schnell auf den 29-jährigen Sohn Kim Jong-un übergegangen. Als „großen Erben“ und „herausragenden Führer von Partei, Armee und Volk“ bezeichnet ihn die  Nachrichtenagentur KCNA.

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  • 18. Internationaler Sicherheitspolitischer Kongress Baden - Baden

    "Reform - Bundeswehr, quo vadis?"

    Zusammen mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr und dem Deutschen Bundeswehrverband veranstaltete die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik- Landesbereich Baden-Württemberg am 18. und 19. November den 18. Internationalen Sicherheitspolitischen Kongress zum zweiten Mal bereits in Baden-Baden.

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  • 2. DWT - Industrietage in Bonn

    Goldrandlösungen haben keine Zukunft

    Die 2. Industrietage der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) fanden unter der Schirmherrschaft von Christian Schmidt, Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, am 11./12. Oktober in der Bad Godesberger Stadthalle statt.

     

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  • Friedensgutachten 2011: Aufbruch in der arabischen Welt

    Podiumsdiskussion von BICC, DGAP und WIIS in Bonn

    Die Welt schaute in diesen Tagen nach New York zu den Vereinten Nationen (VN), um zu sehen, ob Palästina als 194. Vollmitglied in die Weltgemeinschaft aufgenommen wird. Während dessen diskutierten auf Einladung des Bonn International Center for Conversion (BICC), der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Women in International Security Deutschland (WIIS) im Haus der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

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    vom 23.01.2012

    Bundestagsabgeordnete Siebert und Meßmer

    berichten aus Berlin über die Bundeswehrreform

    Frankenberg. Einen Bericht aus der Bundeshauptstadt haben die Abgeordneten Bernd Siebert (CDU) und Ullrich Meßmer (SPD) auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Kasino der Frankenberger Burgwald-Kaserne abgegeben.

    Siebert skizzierte die Eckpfeiler der Bundeswehrreform. Den von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière eingeschlagenen Weg bezeichnete er als richtig. In den nächsten Jahren soll die Bundeswehr von 330.000 auf 240.000 Soldaten und zivile Angestellte schrumpfen.

    Als gute Entscheidung wertete der CDU-Mann die Abkehr von den ursprünglichen Plänen, 90 Standorte zu schließen. Keine Zukunft haben insgesamt 30 Standorte, davon drei in Hessen. Die Bemühungen der Abgeordneten im Verteidigungsausschuss hätten sich ausgezahlt.

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    vom 20.01.2012

    Sicherheitspolitik steht auf dem Prüfstand

    Hochkarätiger Referent in Ahrtal-Kaserne

    Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach

    Kreisstadt. In einer Jubiläumsveranstaltung zum 35-jährigen Bestehen der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) sprach Generalleutnant a.D. Kersten Lahl im Haus Rheinland der Ahrtal-Kaserne zum Thema "Auf der Suche nach vernetzter Sicherheit". 60 Jahre Bildungsarbeit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Deutschland, 35 Jahre sicherheitspolitische Diskussionen in der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler: für den Vorsitzenden Gerd-Heinz Haverbusch sowie die Vorstandsmitglieder Armin Letocha und Manfred Wistuba Grund genug, das Doppeljubiläum mit einer besonderen Veranstaltung und einem besonderen Gast zu begehen.

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    vom 15.01.2012

    Soldaten bei der Reform mitnehmen

    Bundeswehrverbandsvorsitzender Oberst Ulrich Kirsch spricht in der Fallschirmjäger-Kaserne Seedorf über Situation der Bundeswehr

    VON CARMEN MONSEES

    SEEDORF. Kompetenz, Engagement und Insiderwissen hat am Donnerstag der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes im Vortragssaal der Seedorfer Fallschirmjäger- Kaserne bewiesen. Auf Einladung des Standortältesten der Fallschirmjäger- Kaserne, der Gesellschaft für Wehr-und Sicherheitspolitik sowie des Reservistenverbandes referierte Oberst Ulrich Kirsch zum Thema ,,Die Neuausrichtung der Bundeswehr – ein kritischer Blick auf die große Reform“.

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    vom 15.01.2012

    Oberst Ulrich Kirsch zur Neuausrichtung der Bundeswehr

    "Eine weitere Phase der Unsicherheit"

    VON ARANKA SZABÓ

    Bremervörde. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Brigadegeneral Reinhardt Zudrop. GfW-Landesbereichsvorsitzender und Sektionsleiter Werner Hinrichs führte in den Vortrag ein.

    Auf 185.000 Soldatinnen und Soldaten, 55.000 zivile Dienstposten und 264 Standorte soll die künftige Bundeswehr reduziert werden. Im Schwerpunkt des Reformbegleitprogramms und den dazugehörigen Gesetzen gehören der Personalabbau und Maßnahmen für eine attraktivere Bundeswehr. In Niedersachsen werden drei Standorte geschlossen, darunter Schwanewede. „Signifikant reduziert“ werden vier weitere Standorte, darunter Visselhövede.

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    vom 13.01.2012

    "Sie sind unverzichtbar"

    Wehrexperte weist auf die Bedeutung der Reservisten hin

    Wetzlar (hg). Als einen, auch zukünftig unverzichtbaren Teil der Sicherheitsvorsorge
    Deutschlands“ hat Oberstleutnant im Generalstabsdienst Rüdiger Heinrich im Wetzlarer „Café Waldhof“ die Reservistinnen und Reservisten bezeichnet. Der Referent für militärische Grundlagen und Konzepte im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin sprach dort auf Einladung der Sektion Wetzlar/Lahn-Dill in der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik über die derzeitige Reform der Bundeswehr, für die die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und die geplante Reduzierung der Truppen auf 185 000 Berufs- und Zeitsoldaten kennzeichnend sind.

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    Nr. 01/2012

    Groschek:
    „Freiwillige Wehrpflicht wäre
    bessere Alternative"

    Bei seinem ersten offiziellen Einsatz nach der Wahl zum Stellvertreter des Präsidenten des Reservistenverbandes sprach Michael Groschek bei der Sektion Köln der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. über die „Neuausrichtung der Bundeswehr und die Bewertung

    aus sozialdemokratischer Sicht"

    Von Martin Gerdes

    Mit Blick auf die zahlreichen Auslandseinsätze fand der nordrheinwestfälische Bundestagsabgeordnete deutliche Worte: „Es ist unredlich, die Bundeswehr bewaffnet in einen Konflikt zu schicken und im Nachhinein dann in aller Ruhe darüber zu befinden, ob deren Waffeneinsatz möglicherweise dann doch nicht erwünscht war."

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    Nr. 01/2012

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich VI - Bayern

    Herausragende Veranstaltungen im Verlauf eines Jahres sind auch immer die überregionalen Seminare, die in Kooperation mit anderen Gleichgesinnten durchgeführt werden.

    Dies sind für den Landesbereich Bayern die Nürnberger Sicherheitstagung, die traditionell im Juni stattfindet und im Herbst das sicherheitspolitische Seminar der Arbeitsgemeinschaft der Reservisten-, Soldaten- und Traditionsverbände (ARST), das in diesem Jahr vom 07. bis 09. November wieder in Kloster Banz stattfand.

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    Aus "ES" und "S&T" wird "ES&T"

    Zum Jahreswechsel 2011/2012 werden die beiden unter dem Dach der Verlagsgruppe Tamm Media angesiedelten Fachzeitschriften „Europäische Sicherheit“ und "Strategie & Technik" zusammengeführt – zu der ab Januar 2012 erscheinenden Monatszeitschrift „Europäische Sicherheit & Technik“ (ES&T).

    Die Europäische Sicherheit & Technik ist selbstverständlich weiterhin Organ der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) sowie der Clausewitz-Gesellschaft e.V.

    Ausführliche Informationen zum Konzept der neuen ES&T finden Sie hier

    vom 29.12.2011

    Nahostexperte hält Vortrag
    Veranstaltung zum „Arabischen Frühling“ in Bad Waldliesborn

    mit anschließender Diskussion

    BAD WALDLIESBORN. Lebhaft und mit zahlreichen eigenen Erlebnissen versehen hielt jetzt Dr. Kinan Jäger im Hubertushof seinen Vortrag zum Thema „Der Arabische Frühling – Ursache und Wirkung“. Der Lehrbeauftragte der Universität Bonn und Nahostexperte war auf Einladung der Sektion Lippstadt der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in Bad Waldliesborn.

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    vom 24.12.2011

    Identitätsdiebstahl ist eine Gefahr

    Vortrag Datensicherheit im Internet war Thema

    Von unserem Redakteur Frieder Blum

    Bad Neuenahr. Das meistgenutzte Nachrichtenmedium in Deutschland ist das Internet. Grund genug für die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, sich über dieses Thema zu informieren. In Zusammenarbeit mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr hatte sie einen hochkarätigen Referenten ins Hotel Krupp eingeladen: Als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Pressestelle beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) war Matthias Gärtner der geeignete Mann, dem Publikum die Vorzüge, aber auch die Gefahren des Internets nahe zu bringen. Das BSI ist dem Bundesministerium des Innern (BMI) unterstehende Bonner Behörde, die für Fragen der IT-Sicherheit zuständig ist.

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    Nr.12/2011

    Periodischer Beitrag

    Landesbereich V - Baden-Württemberg

    Der Landesbereich Baden-Württemberg verfügt über insgesamt 10 Sektionen in Heidelberg, Karlsruhe-Ortenau, Freiburg, Taubertal, Stuttgart, Tübingen, Sigmaringen, Bodensee-Oberschwaben, Ostwürttemberg und Ulm. Diese leisten in Zusammenarbeit mit unseren Partnern eine ausgesprochen aktive Arbeit auf dem Feld der Sicherheitspolitik, die auf unserer Homepage (www.gfw-lb5.de) eingesehen werden kann.

    Wir verstehen unter Sicherheitspolitik mehr als nur den Einsatz von Streitkräften. Wir sehen vielmehr den Ansatz, wie er sich jetzt im Begriff der vernetzten Sicherheit endlich abgebildet hat, als strategisch richtig an. Nur das Zusammenwirken vieler politischer Felder wird zukünftige sicherheitspolitische Probleme lösen können, wie sich in Afghanistan deutlich gezeigt hat. Von diesem Gedanken lassen sich die Sektionen in Baden-Württemberg leiten. Entsprechend gestalten sie ihr Angebot zur sicherheitspolitischen Diskussion über rein militärische Aspekte hinaus.

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    vom 06.12.2011

    „Europa ein Friedensprojekt“

    Dr. Liese: Die EU ist eine Wirtschafts-, aber viel mehr noch eine Wertegemeinschaft

    LIPPSTADT (hei). „Europa ist eine Wirtschaftsgemeinschaft, aber noch viel mehr eine Wertegemeinschaft.“ Mit diesen Worten warb der CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese gestern Vormittag im Ostendorf-Gymnasium – gerade in der derzeitigen Euro-Krise – für die Idee der europäischen Vereinigung.

    „Friedensprojekt Europa“ war der Titel der knapp anderthalbstündigen Veranstaltung – eine informativ-anregende Politik- und Geschichtsstunde, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik veranstaltet wurde. Dabei sollte „bewusst nicht die Schuldenkrise in den Mittelpunkt gerückt werden“, wie es hieß – aber natürlich nahm sie in der Diskussion breiten Raum ein.

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    vom 06.12.2011

    "Ein neuer Staat aus dem Nichts"

    Wolfram Lacher über die aktuelle Situation in Libyen

    VON ARANKA SZABÓ

    Bremervörde. In seiner letzten Veranstaltung der diesjährigen Vortragsreihe hat die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, zusammen mit dem Reservistenverband, Politikwissenschaftler Wolfram Lacher ins EWE-Center eingeladen. „Wo die Entwicklung hingeht, ist völlig offen“, beschrieb Lacher zusammenfassend die Situation in Libyen und erklärte dem Publikum die verschiedenen Interessengruppen, die derzeit am politischen Prozess beteiligt sind.

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    vom 01.12.2011

    Heute weniger militärisch

    Lippstadt. Seit bald 60 Jahren hat es sich die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) auf Bundesebene zur Aufgabe gemacht, über sicherheitspolitische Themen zu informieren und die Verteidigungspolitik ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

    Als eine der ersten wurde im Jahr 1961 die Lippstädter Sektion der Gesellschaft ins Leben gerufen, deren 50-jähriges Bestehen nun im Rathaus gefeiert wurde.

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