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Di, 27. Dezember 2011
Neu im Downloadbereich
Aktuelle Satzung
Neue AllgGO
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Di, 27. Dezember 2011
Eigenbericht
"Sorgen um die geteilte Halbinsel: Nordkorea und Südkorea"
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Di, 27. Dezember 2011
Neu im Downloadbereich
Weihnachtsbrief 2011
der Präsidentin
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Fr, 11. November 2011
Neu im Downloadbereich
Jubiläumslogo
"60 Jahre GfW"
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Neue Satzung und AllgGO seit
12.12.2011 wirksam
Die von der Bundesversammlung am 13.04.2011 verabschiedete Satzung und
AllgGO sind mit Eintrag in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn am
12.12.2011 nunmehr rechtswirksam.
Das Handbuch im geschützten Downloadbereich sowie die über den Menüpunkt
"Wir über uns" abrufbare Satzung wurden aktualisiert.
Zum Handbuch
geht es hier ...
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Dr.
Heinrich Heiter referiert in Delmenhorst über Israel und Naher Osten
Vom Nahost-Konflikt zur Arabellion
134
Vortragsgäste, darunter die frühren Oberstadtdirektoren Dr.
Boese und Dr. Cromme, wie auch 58 Soldatinnen und Soldaten aus
Adelheide bezeugen das große Interesse am öffentlichen,
sicherheitspolitischen Vortragsabend, zu dem der
Standortälteste der Bundeswehr und der Leiter der
Delmenhorster Sektion in der Gesellschaft für Wehr- und
Sicherheitspolitik (GfW) mit dem dauerhaft aktuellen Thema
„Israel und Naher Osten“ ins „Haus Adelheide“ eingeladen
hatten.
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MdB
Elke Hoff zu Gast bei der Sektion Bonn
Sicherheitspolitische Tour d'Horizon
Mit einer Tour
der besonderen Art startete die GfW - Sektion Bonn ins Jahr
2012. Die Abgeordnete des Deutschen Bundestags, Elke Hoff, nahm die
Zuhörer im gut gefüllten Saal mit auf eine
sicherheitspolitische Tour d’Horizon. Frau Hoff steht für Kompetenz und Kenntnisreichtum in Sachen
Sicherheitspolitik, schließlich ist sie sicherheitspolitische
Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im
Verteidigungsausschuss.
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Nach
dem Tode Kim Jong Ils
"Sorgen um die geteilte Halbinsel: Nordkorea - Südkorea"
Der Blick nach Nordkorea ist mit einigen Sorgen um die politische
Stabilität in Südostasien behaftet. Nach dem Tod des 69-jährigen
Diktators Kim Jong-ils ist die Nachfolge schnell auf den
29-jährigen Sohn Kim Jong-un übergegangen. Als „großen Erben“ und
„herausragenden Führer von Partei, Armee und Volk“ bezeichnet ihn
die Nachrichtenagentur KCNA.
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18.
Internationaler Sicherheitspolitischer Kongress Baden - Baden
"Reform - Bundeswehr, quo vadis?"
Zusammen
mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr und dem Deutschen
Bundeswehrverband veranstaltete die Gesellschaft für Wehr- und
Sicherheitspolitik- Landesbereich Baden-Württemberg am 18. und 19. November den
18. Internationalen Sicherheitspolitischen Kongress zum zweiten Mal
bereits in Baden-Baden.
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2.
DWT - Industrietage in Bonn
Goldrandlösungen haben keine Zukunft
Die 2.
Industrietage der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) fanden
unter der Schirmherrschaft von Christian Schmidt, Mitglied des Deutschen
Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der
Verteidigung, am 11./12. Oktober in der Bad Godesberger Stadthalle
statt.
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Friedensgutachten
2011: Aufbruch in der arabischen Welt
Podiumsdiskussion von BICC, DGAP und
WIIS in Bonn
Die Welt schaute in diesen Tagen nach New York zu den Vereinten Nationen
(VN), um zu sehen, ob Palästina als 194. Vollmitglied in die
Weltgemeinschaft aufgenommen wird. Während dessen diskutierten auf
Einladung des Bonn International Center for Conversion (BICC), der
Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Women in
International Security Deutschland (WIIS) im Haus der Deutschen
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).
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vom 23.01.2012
Bundestagsabgeordnete Siebert und Meßmer
berichten aus Berlin über die Bundeswehrreform
Frankenberg. Einen Bericht aus der Bundeshauptstadt haben die Abgeordneten Bernd
Siebert (CDU) und Ullrich Meßmer (SPD) auf Einladung der Gesellschaft
für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Kasino der Frankenberger
Burgwald-Kaserne abgegeben.
Siebert skizzierte die Eckpfeiler der
Bundeswehrreform. Den von Bundesverteidigungsminister Thomas de
Maizière eingeschlagenen Weg bezeichnete er als richtig. In den
nächsten Jahren soll die Bundeswehr von 330.000 auf 240.000 Soldaten
und zivile Angestellte schrumpfen.
Als gute Entscheidung wertete der CDU-Mann die Abkehr von den
ursprünglichen Plänen, 90 Standorte zu schließen. Keine Zukunft haben
insgesamt 30 Standorte, davon drei in Hessen. Die Bemühungen der
Abgeordneten im Verteidigungsausschuss hätten sich ausgezahlt.
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vom 20.01.2012
Sicherheitspolitik steht auf dem Prüfstand
Hochkarätiger Referent in
Ahrtal-Kaserne
Von unserem Mitarbeiter
Jochen Tarrach
Kreisstadt. In einer Jubiläumsveranstaltung zum 35-jährigen
Bestehen der Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler der Gesellschaft für Wehr-
und Sicherheitspolitik (GfW) sprach Generalleutnant a.D. Kersten Lahl
im Haus Rheinland der Ahrtal-Kaserne zum Thema "Auf der Suche nach
vernetzter Sicherheit". 60 Jahre Bildungsarbeit der Gesellschaft für
Wehr- und Sicherheitspolitik in Deutschland, 35 Jahre
sicherheitspolitische Diskussionen in der Sektion Bad
Neuenahr-Ahrweiler: für den Vorsitzenden Gerd-Heinz Haverbusch sowie
die Vorstandsmitglieder Armin Letocha und Manfred Wistuba Grund genug,
das Doppeljubiläum mit einer besonderen Veranstaltung und einem
besonderen Gast zu begehen.
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vom 15.01.2012
Soldaten bei der
Reform mitnehmen
Bundeswehrverbandsvorsitzender Oberst Ulrich Kirsch spricht in der
Fallschirmjäger-Kaserne Seedorf über Situation der Bundeswehr
VON
CARMEN MONSEES
SEEDORF. Kompetenz, Engagement und Insiderwissen hat am
Donnerstag der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes im
Vortragssaal der Seedorfer Fallschirmjäger- Kaserne bewiesen. Auf
Einladung des Standortältesten der Fallschirmjäger- Kaserne, der
Gesellschaft für Wehr-und Sicherheitspolitik sowie des
Reservistenverbandes referierte Oberst Ulrich Kirsch zum Thema ,,Die
Neuausrichtung der Bundeswehr – ein kritischer Blick auf die große
Reform“.
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vom 15.01.2012
Oberst Ulrich Kirsch zur
Neuausrichtung der Bundeswehr
"Eine weitere Phase
der Unsicherheit"
VON ARANKA SZABÓ
Bremervörde. Eröffnet wurde die Veranstaltung von
Brigadegeneral Reinhardt Zudrop. GfW-Landesbereichsvorsitzender und
Sektionsleiter Werner Hinrichs führte in den Vortrag ein.
Auf 185.000 Soldatinnen und Soldaten, 55.000 zivile Dienstposten und
264 Standorte soll die künftige Bundeswehr reduziert werden. Im
Schwerpunkt des Reformbegleitprogramms und den dazugehörigen Gesetzen
gehören der Personalabbau und Maßnahmen für eine attraktivere
Bundeswehr. In Niedersachsen werden drei Standorte geschlossen,
darunter Schwanewede. „Signifikant reduziert“ werden vier weitere
Standorte, darunter Visselhövede.
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vom 13.01.2012
"Sie sind unverzichtbar"
Wehrexperte weist auf die Bedeutung der Reservisten hin
Wetzlar (hg). Als einen, auch zukünftig unverzichtbaren Teil der
Sicherheitsvorsorge
Deutschlands“ hat Oberstleutnant im Generalstabsdienst Rüdiger Heinrich
im Wetzlarer „Café Waldhof“ die Reservistinnen und Reservisten
bezeichnet. Der Referent für militärische Grundlagen und Konzepte im
Bundesministerium der Verteidigung in Berlin sprach dort auf Einladung
der Sektion Wetzlar/Lahn-Dill in der Gesellschaft für Wehr- und
Sicherheitspolitik über die derzeitige Reform der Bundeswehr, für die
die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und die geplante Reduzierung
der Truppen auf 185 000 Berufs- und Zeitsoldaten kennzeichnend sind.
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Nr. 01/2012
Groschek:
„Freiwillige Wehrpflicht wäre
bessere Alternative"
Bei seinem ersten offiziellen Einsatz nach der Wahl zum
Stellvertreter des Präsidenten des Reservistenverbandes sprach Michael
Groschek bei der Sektion Köln der Gesellschaft für Wehr- und
Sicherheitspolitik e.V. über die „Neuausrichtung der Bundeswehr und
die Bewertung
aus sozialdemokratischer
Sicht"
Von Martin Gerdes
Mit Blick auf die
zahlreichen Auslandseinsätze fand der nordrheinwestfälische
Bundestagsabgeordnete deutliche Worte: „Es ist unredlich, die
Bundeswehr bewaffnet in einen Konflikt zu schicken und im Nachhinein
dann in aller Ruhe darüber zu befinden, ob deren Waffeneinsatz
möglicherweise dann doch nicht erwünscht war."
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Nr. 01/2012
Periodischer Beitrag
Landesbereich VI -
Bayern
Herausragende Veranstaltungen im Verlauf eines Jahres sind auch immer
die überregionalen Seminare, die in Kooperation mit anderen
Gleichgesinnten durchgeführt werden.
Dies sind
für den Landesbereich Bayern die Nürnberger Sicherheitstagung,
die traditionell im Juni stattfindet und im Herbst das
sicherheitspolitische Seminar der Arbeitsgemeinschaft der
Reservisten-, Soldaten- und Traditionsverbände (ARST), das in
diesem Jahr vom 07. bis 09. November wieder in Kloster Banz stattfand.
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Aus "ES"
und "S&T" wird "ES&T"
Zum Jahreswechsel 2011/2012 werden die
beiden unter dem Dach der Verlagsgruppe Tamm Media angesiedelten
Fachzeitschriften „Europäische Sicherheit“ und "Strategie &
Technik" zusammengeführt – zu der ab Januar 2012 erscheinenden
Monatszeitschrift „Europäische Sicherheit & Technik“ (ES&T).
Die Europäische Sicherheit & Technik ist
selbstverständlich weiterhin Organ der Gesellschaft für Wehr-
und Sicherheitspolitik e.V. (GfW) sowie der
Clausewitz-Gesellschaft e.V.
Ausführliche Informationen zum Konzept der neuen ES&T finden
Sie
hier

vom 29.12.2011
Nahostexperte hält Vortrag
Veranstaltung zum „Arabischen Frühling“ in Bad Waldliesborn
mit anschließender Diskussion
BAD WALDLIESBORN. Lebhaft und mit zahlreichen eigenen
Erlebnissen versehen hielt jetzt Dr. Kinan Jäger im Hubertushof seinen
Vortrag zum Thema „Der Arabische Frühling – Ursache und Wirkung“. Der
Lehrbeauftragte der Universität Bonn und Nahostexperte war auf
Einladung der Sektion Lippstadt der Gesellschaft für Wehr- und
Sicherheitspolitik (GfW) in Bad Waldliesborn.
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vom 24.12.2011
Identitätsdiebstahl ist eine Gefahr
Vortrag
Datensicherheit im Internet war Thema
Von unserem Redakteur Frieder
Blum
Bad Neuenahr. Das meistgenutzte Nachrichtenmedium in
Deutschland ist das Internet. Grund genug für die Gesellschaft für
Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Bad Neuenahr-Ahrweiler, sich
über dieses Thema zu informieren. In Zusammenarbeit mit dem Verband
der Reservisten der Deutschen Bundeswehr hatte sie einen hochkarätigen
Referenten ins Hotel Krupp eingeladen: Als Leiter der
Öffentlichkeitsarbeit und Pressestelle beim Bundesamt für Sicherheit
in der Informationstechnik (BSI) war Matthias Gärtner der geeignete
Mann, dem Publikum die Vorzüge, aber auch die Gefahren des Internets
nahe zu bringen. Das BSI ist dem Bundesministerium des Innern (BMI)
unterstehende Bonner Behörde, die für Fragen der IT-Sicherheit
zuständig ist.
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Nr.12/2011
Periodischer Beitrag
Landesbereich V -
Baden-Württemberg
Der Landesbereich Baden-Württemberg verfügt über insgesamt 10
Sektionen in Heidelberg, Karlsruhe-Ortenau, Freiburg,
Taubertal, Stuttgart, Tübingen, Sigmaringen,
Bodensee-Oberschwaben, Ostwürttemberg und Ulm. Diese leisten
in Zusammenarbeit mit unseren Partnern eine ausgesprochen
aktive Arbeit auf dem Feld der Sicherheitspolitik, die auf
unserer Homepage (www.gfw-lb5.de) eingesehen werden kann.
Wir verstehen unter Sicherheitspolitik mehr als nur den
Einsatz von Streitkräften. Wir sehen vielmehr den Ansatz, wie
er sich jetzt im Begriff der vernetzten Sicherheit endlich
abgebildet hat, als strategisch richtig an. Nur das
Zusammenwirken vieler politischer Felder wird zukünftige
sicherheitspolitische Probleme lösen können, wie sich in
Afghanistan deutlich gezeigt hat. Von diesem Gedanken lassen
sich die Sektionen in Baden-Württemberg leiten. Entsprechend
gestalten sie ihr Angebot zur sicherheitspolitischen
Diskussion über rein militärische Aspekte hinaus.
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vom 06.12.2011
„Europa ein Friedensprojekt“
Dr. Liese: Die EU ist eine Wirtschafts-, aber viel mehr noch eine
Wertegemeinschaft
LIPPSTADT (hei). „Europa ist eine
Wirtschaftsgemeinschaft, aber noch viel mehr eine
Wertegemeinschaft.“ Mit diesen Worten warb der CDU-Europaabgeordnete
Dr. Peter Liese gestern Vormittag im Ostendorf-Gymnasium – gerade in
der derzeitigen Euro-Krise – für die Idee der europäischen
Vereinigung.
„Friedensprojekt Europa“ war der Titel der knapp anderthalbstündigen
Veranstaltung – eine informativ-anregende Politik- und
Geschichtsstunde, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung und der
Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik veranstaltet wurde.
Dabei sollte „bewusst nicht die Schuldenkrise in den Mittelpunkt
gerückt werden“, wie es hieß – aber natürlich nahm sie in der
Diskussion breiten Raum ein.
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vom 06.12.2011
"Ein neuer Staat aus dem
Nichts"
Wolfram Lacher über die aktuelle
Situation in Libyen
VON ARANKA SZABÓ
Bremervörde.
In seiner letzten Veranstaltung der diesjährigen Vortragsreihe hat die
Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, zusammen mit dem
Reservistenverband, Politikwissenschaftler Wolfram Lacher ins
EWE-Center eingeladen.
„Wo die Entwicklung hingeht, ist völlig offen“, beschrieb Lacher
zusammenfassend die Situation in Libyen und erklärte dem Publikum
die verschiedenen Interessengruppen, die derzeit am politischen
Prozess beteiligt sind.
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vom 01.12.2011
Heute weniger militärisch
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