Jahrestagung 2013 der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V.

Von Peter E. Uhde

Eröffnung durch DWT-Präsident Werner Dornisch  -  Foto: Stephan Brüss

Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Wehrtechnik  (DWT) standen drei Referate auf dem Nachmittagsprogramm. Nach  Begrüßung und Einführung in die Themenbereiche durch Werner Dornisch, Präsident der DWT, übernahm Staatssekretär Rüdiger Wolf den Einstieg.

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Oberst i. G. Rainer Meyer zum Felde referierte über Vernetzte Sicherheitspolitik

Von Aranka Szabó

BAKS-Vizepräsident Oberst i.G. Rainer Meyer zum Felde  -  Foto: M. Balaban, Kdo TerrAufgBw

Berlin. Auf der Bundesversammlung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik referierte  Oberst i. G. Rainer Meyer zum Felde zum Thema „Vernetzte Sicherheitspolitik“, gab einen Sachstandsbericht und bot einen Ausblick auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen.

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Journalist und Blogger Thomas Wiegold  über die Schwierigkeit, Sicherheitspolitik in eine breite Öffentlichkeit zu bringen

Von Aranka Szabó

Thomas Wiegold in Aktion - Foto: Aranka Szabó

Berlin. Auf der Bundesversammlung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Mitte April in Berlin referierte der freie Journalist, Experte für Sicherheitspolitik und Blogger Thomas Wiegold darüber, „Warum ist es so schwierig, Sicherheitspolitik zu vermitteln?“

„Willkommen beim Minderheitensport“ - Mit diesen Worten begrüßte Thomas Wiegold die GfW-Sektionsleiter und befand sich mit dieser Einleitung sofort im Thema. Zwei Gründe nannte der Journalist, weshalb sicherheitspolitische Themen sowohl in den Medien als auch in der Bevölkerung nur wenig Beachtung fänden. Zum einen gäbe es nur wenige Fachredakteure und zum anderen verringere sich durch den Wegfall der Bundeswehr der Kontakt der Bevölkerung zu ihrer eigenen Armee.  „Es gibt eine Generation, die kennt die Bundeswehr nur noch aus dem Fernsehen“, sagte Wiegold.

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Die Bundesregierung hat heute dem vom Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, vorgelegten Bericht zum Stand der Neuausrichtung der Bundeswehr zugestimmt.

Er macht noch einmal deutlich, dass die Neuausrichtung sich streng an den sicherheitspolitischen, wirtschaftlichen und demographischen Rahmenbedingungen orientiert. Sie schreitet planmäßig voran und wird bei konsequenter Fortführung zu mehr Wirkung und Wirtschaftlichkeit in der Aufgabenwahrnehmung der Bundeswehr führen, so Staatssekretär Stéphane Beemelmans.

Der Weg dorthin ist für die Bundeswehrangehörigen mit großen Herausforderungen verbunden, nicht nur durch Veränderungen der Strukturen, sondern auch durch eine mit der Neuausrichtung verbundenen Veränderung der Organisationskultur in der Bundeswehr, betonte der Staatssekretär.

Ressortbericht zum Lesen und Ausdrucken

Sicherheitspolitische Öffentlichkeitsarbeit

der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

„Seit Jahren wird in der Bundesrepublik Deutschland das Fehlen einer öffentlichen sicherheitspolitischen Debatte und das Desinteresse an Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik beklagt. Wenig erfolgreich haben die Bundesakademie für Sicherheitspolitik, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Beirat Innere Führung beim Bundesminister der Verteidigung, der Reservistenverband oder der BundeswehrVerband versucht, diesen Mangel mit Veranstaltungen abzuhelfen“, konstatierte Reiner Pommerin, Historiker und Sprecher des Beirats Innere Führung beim Bundesminister der Verteidigung in einer Rezension des Buches ‚Bewährungsproben einer Nation’, „stets versammelt sich aber nur eine kleine strategic community und das Interesse der Medien und der Öffentlichkeit richtet sich  nur bei besonderen Ereignissen - dann oft kurz- auf Bundeswehreinsätze im Ausland.“

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Korea: 60 Jahre Waffenstillstand - Friedensvertrag nicht in Sicht

Von Peter E. Uhde

Am Sonntag, dem 25. Juni 1950 greift die nordkoreanische Armee mit massiven Kräften die südkoreanische Hauptstadt Seoul an und nimmt sie zwei Tage später ein. Der Korea-Krieg hat begonnen und dauert drei Jahre. Erst am 27. Juli 1953, vor 60 Jahren, wird ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen.

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Islamismus – Gefahr für Deutschland?

23. Busecker Forum für Sicherheitspolitik

Von Walter-Hubert Schmidt

Buseck (wh). Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Busecker Kulturzentrum. Nachdem noch zusätzliche Stühle bereitgestellt wurden, konnte H.-Peter Hess, der Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Sektion Gießen – Frankfurt - Marburg die Diplom-Sozialwirtin Dorothee Dienstbühl als Referentin des Abends begrüßen. Das Thema ist aktueller denn je: Islamismus in Deutschland – Populismus oder reale Gefahr?

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5. Parlamentarischer Abend von DWT und GfW

Das Maritime Jahrhundert hat begonnen

Von Peter E. Uhde

Ulrike Merten, Präsidentin der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) begrüßte rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Streitkräften zum Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen beim Bund. Mit dieser jährlich gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT) ausgerichteten Veranstaltung hat sich ein Forum etabliert, das zunehmend in der sicherheitspolitischen Community Beachtung findet.

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Europäisches Weißbuch zur Sicherheitspolitik

Von Peter E. Uhde

Zur 4. Sicherheitspolitischen Konferenz, veranstaltet von der Gesellschaft für  Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), ihrem französischen Partner Civisme Defense  Armée Nation (CIDAN), dem EUROKORPS und der Konrad-Adenauer-Stiftung, hatten  sich fast 200 Teilnehmer aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Tschechien, der Schweiz und Griechenland eingefunden. Veranstaltungsort war das Quartier de Vincelles in Strasbourg.

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9. Petersberger Gespräche zur Sicherheit

Keine Atempause für die Außen- und Sicherheitspolitik

Die 9. Petersberger Gespräche zur Sicherheit fanden wieder im Gästehaus der Bundesregierung hoch über dem Bonner Rheintal statt. Wolfgang Hellmich, Mitglied des Deutschen Bundestages sowie im Verteidigungsausschuss und Oberst Ulrich Kirsch,  Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes, begrüßten über 300 Teilnehmer, die der  Einladung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung / Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr-Verbandes gefolgt waren.

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Ewald - Heinrich von Kleist ist tot

Er war der letzte noch lebende Beteiligte am Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Kleist starb am vergangenen Freitag in Prien am Chiemsee im Alter von 90 Jahren. Kleist - Sohn von Ewald von Kleist-Schmenzin, der ebenfalls in den Staatsstreich involviert war - wurde von Stauffenberg persönlich für den Widerstand gewonnen. Am 20. Juli 1944 hielt sich der damals 22-jährige Kleist in Berlin im Bendlerblock auf. Bei der sogenannten Operation Walküre sollte er die Entwaffnung der „Leibstandarte Adolf Hitler” überwachen. Wie viele andere Offiziere wird auch er nach dem Scheitern des Attentats verhaftet.

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Krisen und Konflikte rund um den Globus

49. Münchner Sicherheitskonferenz

Von Peter E. Uhde 

Im Mittelpunkt der 49. Münchener Sicherheitskonferenz, die am Freitag, dem 1. Februar 2013 durch den Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizière eröffnet wird, stehen wieder einmal die Krisenherde der Welt. Besonderes Augenmerk werden die Außen- und Sicherheitspolitiker auf Mali, Syrien, Afghanistan, den andauernden Nahostkonflikt, Iran und die wieder aufflammenden Unruhen in Ägypten richten.

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      Foto: Frank Plitt         Lesen Sie mehr auf der Homepage der Münchner Sicherheitskonferenz

50 Jahre deutsch - französische Freundschaft

Von Peter E. Uhde 

Auf  beiden Seiten des Rheins wird in diesen Tagen und Wochen eines epochalen Ereignisses gedacht. In der nüchternen Sprache der Diplomaten und auf der Urkunde trägt es den Namen „Vertrag zwischen der Bundesrepublik  Deutschland und der Französischen Republik über die deutsch-französische Zusammenarbeit“. Aus der sperrigen Bezeichnung wurde schnell die Kurzbezeichnung Élysée-Vertrag.

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vom 10.05.2013

„Konsolidierung“ des Rüstungsmarktes gefordert

Grünen-Bundestagsabgeordnete Katja Keul spricht zu „Ökonomie versus Sicherheit“

Delmenhorst (rh). Mit den Bemühungen der deutschen Rüstungsindustrie, bei Lieferungen in Länder außerhalb der Nato politische Unterstützung zu finden, werde dem sicherheitspolitischen Grundsatz, Rüstungsgüter möglichst nicht in Drittstaaten zu liefern, kein Gefallen getan. Das betonte die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Katja Keul, im Haus Adelheide. Sie war auf Einladung des Standortältesten, Oberst Klaus-Dieter Betz, sowie der Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in die Stadt gekommen, um vor 50 Zuhörern zum Thema „Ökonomie versus Sicherheit“ zu sprechen.

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Nr. 05/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich VI

Bayern

Wechsel im Landesverband Bayern

Der Vorsitz des Landesverbandes Bayern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik wechselte Ende Februar von Oberst a.D. Hans-Rüdiger Roeske an Brigadegeneral a.D. Hans-Georg Schmidt, nach nahezu 43 Dienstjahren aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist. Seit dem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 2001 leitete Herr Roeske zunächst die Sektion München/Starnberg und ab 2003 gleichzeitig den Landesbereich.

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vom 02.05.2013

Russland braucht EU

Publizist über das Verhältnis nach Osten   

Lagerlechfeld. „Russland ist auf die Europäische Union (EU), und diese ist auf Russland angewiesen. Für beide ist eine enge Zusammenarbeit unumgänglich.“ Diese These im Blickpunkt unternahm Joern Brauns, freier Publizist aus München, den Versuch einer historisch begründeten sicherheitspolitischen Analyse zu der Frage: „Quo vadis Russland?“ auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Augsburg-Lechfeld. Da die Politik eines Landes nur aus seiner Geschichte zu erklären und zu verstehen sei, nahm zunächst die Entwicklung Russlands von der Zeit der Zaren bis heute einen großen Raum ein. „Russlands Geburtsort ist Europa, seine Wurzeln liegen in Griechenland und Byzanz“, so Brauns. Aber bis heute habe die kommunistische Idee vom neuen Menschen dazu geführt, dass Adel, Bourgeoisie, Kirche und Bauerntum vernichtet wurden. „Das unendliche Leid unter Blut und Tränen hat das Gefühl für Gut und Böse ausgelöscht.

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vom 02.05.2013

Führungsteam wieder komplett

Die GfW kann zwei Vorstandsämter neu besetzen

Lagerlechfeld. Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Sektion Augsburg-Lechfeld der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) standen diesmal ergänzende Neuwahlen für das Führungsteam. Sektionsleiter Dr. Walter Laudes aus Landsberg konnte zwei Mitglieder gewinnen, die sich als Ersatz für zurückgetretene Funktionsträger zur Wahl stellten.

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vom 01.05.2013

Von Aranka Szabó

Kindersoldaten – Opfer und Täter

Bremervörde. Mit Spannung wurde bei der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Elbe-Weser, der Vortrag des Terre des Hommes-Mitarbeiter Ralf Willinger zum Thema Kindersoldaten im EWE-Kundencenter erwartet. Auch wenn manch interessanter Aspekt zur Sprache kam, blieb für viele der Vortrag hinter den Erwartungen zurück. Kontrovers wurde die Nachwuchswerbung der Bundeswehr diskutiert.

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vom 27.04.2013

Preußen – ein Vortrag, der mit Vorurteilen

gegen die Zeit aufräumte

Von Markus Bienwald

Geilenkirchen. Militarismus, Pünktlichkeit, Reaktion: all diese Attribute werden landläufig gerne mit dem Begriff „Preußen“ in Verbindung gebracht. Dr. Lutz Vorbach räumte bei seinem Vortrag auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Aachen/Heinsberg, am Dienstagabend im Haus Basten mit einigen Vorurteilen auf. Die Legende, Preußen sei seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion, muss nach den Recherchen Dr. Vorbachs nur als Legende angesehen werden.

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vom 27.04.2013

Missbraucht für Kriegsmaschinerie
Kindersoldaten: Ralf Willinger von Terres des Hommes spricht im EWE-Kundencenter

über traumatisierte Minderjährige
Von Carmen Monsees

Kinder und Jugendliche dienen weltweit in regulären Armeen, bewaffneten Rebellengruppen oder Paramilitärs. In unzähligen Kriegen und Konflikten werden Minderjährige als Soldaten missbraucht. Dabei ist es nach internationalem Völkerrecht verboten, Kinder zu rekrutieren. Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Elbe-Weser, des Reservistenverbandes der Deutschen Bundeswehr und der EWE hat der Kinderrechtsexperte von Terres des Hommes, Ralf Willinger, am Donnerstag im EWE-Kundencenter in Bremervörde einen Überblick über das Thema geliefert.

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vom 18.04.2013

Nato rüstet sich für die Cyberabwehr
Militär: Generalleutnant a. D. Kurt Herrmann berichtete vor der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik
Von unserem Mitarbeiter

Jochen Tarrach

Bad Neuenahr. Die Sicherheit vor unerwünschten Ein- und Angriffen in Datennetze ist ein Thema, das in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. Das gilt auch besonders für die militärischen Netze. Diese Ansicht äußerte Generalleutnant a. D. Kurt Herrmann innerhalb seines Vortrages zur Cybersicherheit vor den Mitgliedern der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik sowie der Deutschen Atlantischen Gesellschaft. Mehr als 100 Zuhörer hatten sich im Vortragssaal des Hotels Krupp in Bad Neuenahr eingefunden, um die Ausführungen des als Vordenker der Streitkräftebasis bekannten Generals zu hören.

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vom 17.04.2013

Das Internet – eine Waffe der Zukunft?

Sicherheitsexperte Arne Schönbohm warnt vor den Risiken des weltweiten Netzes. Thema Cybersicherheit wird immer aktueller.

Lagerlechfeld. Das Internet ist allgegenwärtig. Leute von heute sind jederzeit und überall interaktiv. Nutzen das weltweite Netz für ihre Bankgeschäfte, halten mit ihren Freunden und Bekannten über soziale Plattformen Kontakt. Wie wichtig für die Gesellschaft mittlerweile das Internet geworden ist, zeigen die Klagen vieler Bürger und Gemeinden im ländlichen Raum Bayerns, die noch keinen oder nur ungenügenden Zugang zum Internet haben. Das Internet, es bietet enorme Chancen. Es birgt allerdings auch erhebliche Sicherheitsrisiken in sich. In einem Vortrag der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik hat Referent Arne Schönbohm einen Aspekt herausgestellt: Cybersicherheit als elementarer Bestandteil der deutschen Sicherheitspolitik.

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vom 15.04.2013

Einsatz für mehr Sicherheit
SICHERHEITSPOLITIK Vortrag über internationale Polizeiausbildung in Afghanistan

Wetzlar (hg). Als wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Sicherheitslage in Afghanistan haben Kriminaloberrätin Kerstin Schmitt (Wiesbaden) und Kriminaloberkommissar Carsten Rühl (Kassel) die Mission der deutschen Polizei dargestellt. So sehr die Schulungsprogramme der westlichen Polizisten bei ihren afghanischen Kollegen allmählich griffen, müsse aber weiterhin auf die Nachhaltigkeit ihrer Ausbildung geachtet werden, schränkten die beiden hessischen Polizeibeamten ihre positive Lagebeurteilung ein.

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vom 15.04.2013

Widerspruch für das, was er nicht sagt

Palästinensischer Botschafter Salah Abdel Shafi spricht in Minden / Hamas, Siedlungspolitik und Wasserkonflikt

VON STEFAN LYRATH

Minden (Ly). Salah Abdel Shafi, der Botschafter Palästinas in Deutschland, ist eloquent und weltmännisch. Studiert hat er in Berlin und Harvard. Viel Zustimmung bekommt der Diplomat an diesem Abend, seltener Kritik. Widerspruch erregt eher das, was er nicht sagt.

"Ich hätte mir noch eine Distanzierung von der Hamas gewünscht", sagt Klaus Suchland, Mindener Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), die Salah Abdel Shafi eingeladen hat, nachdem im März der israelische Botschafter zu Gast war.

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vom 06.04.2013

Dr. Thomas Beck zeigt die Zerrissenheit der Ukraine auf

Von Markus Bienwald

Geilenkirchen. Sie war Teil des Riesenreiches UdSSR, sie ist Teil des russischen Einflussgebietes und darf als flächenmäßig größter Staat hinter Russland gelten: die Ukraine. Einen Abriss über aktuelle Entwicklungen, die politischen Richtungsänderungen, die dieses Land in den letzten Jahren prägten, und das, was kommen kann, gab am Donnerstagabend Dr. Thomas Beck. Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Aachen/Heinsberg, unter Leitung von Herbert Wölfel, sprach der Politikwissenschaftler und Historiker im Haus Basten vor rund 40 Gästen.

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vom 06.04.2013

Kriminalität: Sicherheit ist ein Gefühl

Leiter der Celler Polizeiinspektion über Straftaten in Stadt und Landkreis

Von Gunther Meinrenken

Wie sicher lebt es sich im Landkreis Celle? Dieser Frage ging Celles Polizeichef Eckart Pfeiffer bei seinem Vortrag am Donnerstagabend, 4. April, nach. Etwa 140 meist ältere Bürger waren der Einladung der Sektion Celle der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in den Beckmannsaal gefolgt.

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Krise verlangt neue Antworten
Märkte - Kenner referierte auf GfW-Einladung

BAD WALDLIESBORN. Jahrelang hatte er in Sachsen als Staatssekretär unter Kurt Biedenkopf gearbeitet, jetzt war Hermann Kroll-Schlüter in Bad Waldliesborn zu Gast. Im Hubertushof sprach der Märkte-Kenner auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), sein Thema: Europa und die ökosoziale Marktwirtschaft – Freiheit und Gerechtigkeit, Markt und Moral.

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Nr. 04/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich V

Baden - Württemberg

Landesbereich

Der Landesbereich Baden-Württemberg hat ein sehr aktives Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen. Höhepunkte auf Landesebene waren zwei sehr gut angenommene Kongresse. Mit unserem französischen Partner CiDAN führen wir jährlich am Sitz des EUROKORPS und mit dessen Unterstützung seit 2009 in Straßburg eine gemeinsame Konferenz im Geiste der deutsch-französischen Freundschaft durch. Die erneut gut besuchte Konferenz fand im März 2012 statt. Rund 200 interessierte Teilnehmer, hochrangige Vertreter des EUROKORPS, an ihrer Spitze die Generale Spindler (Deutschland), Buchsenschmidt (Belgien) und Montenegro (Spanien), Mitglieder von CiDAN und der GfW, aber auch Gäste aus der Schweiz, aus Österreich, Tschechien, Rumänien und Großbritannien füllten den Veranstaltungssaal in der Kaserne Aubert-de-Vincelles bis auf den letzten Platz. Erstmals nahm mit Brigadegeneral Stefan Czmur, dem militärischen Berater der polnischen Ratspräsidentschaft, ein Vertreter Polens als Vortragender teil. Die Absicht der Veranstalter war es, die Konferenz im Sinne des Weimarer Dreiecks zu öffnen.

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